World Chocolate Day

eine angeschnittene Tarte au chocolat vom xocoalt in Basel für zu Hause

World Chocolate Day 

 Am 7. Juli feiert die Welt den World Chocolate Day. Ein Blick auf die Herkunft des Tages, auf das, was gute Schokolade ausmacht, und darauf, wofür xocolatl seit über zwanzig Jahren steht.

 Woher der Tag kommt?

Der World Chocolate Day geht auf den 7. Juli 1550 zurück. An diesem Tag sollen der Legende nach Dominikanermönche am spanischen Hof erstmals einen Maya-Schokoladentrunk serviert haben, den sie von einer Reise nach Südamerika mitgebracht hatten. Von Spanien aus begann der Siegeszug der Schokolade durch die europäischen Königshäuser und schliesslich durch den gesamten westlich geprägten Raum. Ausgerufen wurde der Feiertag Ende der 1990er-Jahre von französischen Chocolatiers. In den USA ist der 7. Juli seit 2003 offizieller Chocolate Day.

Der Tag ist mehr als eine Einladung zum Naschen. Er lenkt den Blick auf die lange Geschichte des Kakaos, auf die Menschen in den Anbaugebieten und auf die Frage, was hinter jeder Tafel steckt.

Was xocolatl ausmacht.

xocolatl steht seit über zwanzig Jahren für eine kuratierte Sammlung feiner Schokoladen aus aller Welt, Bean-to-Bar-Hersteller und Grand-Cru-Couverturen. An der Marktgasse 6 in Basel reihen sich hunderte Schokoladen von verschiedensten Herstellern aus vielen verschiedenen Ländern in dunklen Holzregalen. Kuratiert wie eine gut geführte Bibliothek, mit Sorgfalt, Tiefe und klaren Kriterien.

Diese Kriterien sind einfach zu benennen: fein, nachhaltig, fair gehandelt. Nur Kakao, für den die Bauernfamilien fair bezahlt werden und der ohne Kinderarbeit produziert wurde, kommt ins Sortiment.

Der Kakao und sein Anbau.

Ein Aspekt, der bei der Auswahl besonders zählt, ist die Anbauform. Der Kakao stammt bevorzugt aus Mischanbau, also aus Systemen, in denen Kakaobäume zusammen mit anderen Nutz- und Schattenbäumen wachsen. Diese Anbauweise schont die Böden, beschattet die Kakaobäume auf natürliche Weise und stärkt die Biodiversität. Sie bietet Lebensraum für zahlreiche wilde Tier- und Pflanzenarten und macht die Pflanzen widerstandsfähiger gegen die zunehmenden Folgen des Klimawandels.

Monokulturen und intensive Nutzung, wie sie einen Grossteil der weltweiten Kakaoproduktion prägen, gehen den umgekehrten Weg. Sie belasten Böden und Ökosysteme und gefährden die Zukunft des Kakaoanbaus. Wer feine Schokolade wählt, entscheidet sich fast immer auch für die andere Seite dieser Waage.

 

Im Café: über 50 Trinkschokoladen und die Tarte au chocolat.

Direkt im Laden liegt das xocolatl Café. Auf der Karte stehen über 50 Trinkschokoladen aus vielen verschiedenen Herkunftsländern, heiss oder kalt, von milden 36 Prozent Kakao bis zu intensiven 100 Prozent. Jede Sorte ist Single Origin, also aus einer einzigen Region, mit eigenem Aromenprofil.

Dazu die Tarte au chocolat, für die xocolatl bekannt ist. Sie ist hausgemacht, glutenfrei und wird in der eigenen Backstube in acht Varianten gebacken. Jede Variante entsteht mit einer anderen Grand-Cru-Couverture, jede erzählt eine andere Geschichte.

 

Für zu Hause: Trinkschokolade, Tafel, Tarte.

Alles, was es im Café gibt, gibt es auch für zu Hause. Die Trinkschokoladen sind in 250-Gramm-Packungen erhältlich, mit derselben Grand-Cru-Couverture, aus der sie im Café zubereitet werden. Dazu die passende Tafel für das Sofa. Und die ganze Tarte au chocolat auf Vorbestellung im Laden oder über den Onlineshop, mit Versand in die ganze Schweiz.

Kommt vorbei!

Der World Chocolate Day ist ein schöner Anlass, sich einen Moment Zeit zu nehmen. Für ein Stück Schokolade, das langsam auf der Zunge schmilzt. Für eine Tasse Trinkschokolade, deren Aroma sich Schluck für Schluck entfaltet. Und für ein kurzes Nachdenken darüber, was hinter dem kleinen Stück Glück steckt, das viele Hände und Geschichten miteinander verbindet.

Heute besonders gerne: an der Marktgasse 6.

 

 

eine angeschnittene Tarte au chocolat vom xocoalt in Basel für zu Hause

World Chocolate Day

Am 7. Juli feiert die Welt den World Chocolate Day. Ein Blick auf die Herkunft des Tages, auf das, was gute Schokolade ausmacht, und darauf, wofür xocolatl seit über zwanzig Jahren steht.

 Woher der Tag kommt?

Der World Chocolate Day geht auf den 7. Juli 1550 zurück. An diesem Tag sollen der Legende nach Dominikanermönche am spanischen Hof erstmals einen Maya-Schokoladentrunk serviert haben, den sie von einer Reise nach Südamerika mitgebracht hatten. Von Spanien aus begann der Siegeszug der Schokolade durch die europäischen Königshäuser und schliesslich durch den gesamten westlich geprägten Raum. Ausgerufen wurde der Feiertag Ende der 1990er-Jahre von französischen Chocolatiers. In den USA ist der 7. Juli seit 2003 offizieller Chocolate Day.

Der Tag ist mehr als eine Einladung zum Naschen. Er lenkt den Blick auf die lange Geschichte des Kakaos, auf die Menschen in den Anbaugebieten und auf die Frage, was hinter jeder Tafel steckt.

Was xocolatl ausmacht.

xocolatl steht seit über zwanzig Jahren für eine kuratierte Sammlung feiner Schokoladen aus aller Welt, Bean-to-Bar-Hersteller und Grand-Cru-Couverturen. An der Marktgasse 6 in Basel reihen sich hunderte Schokoladen von verschiedensten Herstellern aus vielen verschiedenen Ländern in dunklen Holzregalen. Kuratiert wie eine gut geführte Bibliothek, mit Sorgfalt, Tiefe und klaren Kriterien.

Diese Kriterien sind einfach zu benennen: fein, nachhaltig, fair gehandelt. Nur Kakao, für den die Bauernfamilien fair bezahlt werden und der ohne Kinderarbeit produziert wurde, kommt ins Sortiment.

Der Kakao und sein Anbau.

Ein Aspekt, der bei der Auswahl besonders zählt, ist die Anbauform. Der Kakao stammt bevorzugt aus Mischanbau, also aus Systemen, in denen Kakaobäume zusammen mit anderen Nutz- und Schattenbäumen wachsen. Diese Anbauweise schont die Böden, beschattet die Kakaobäume auf natürliche Weise und stärkt die Biodiversität. Sie bietet Lebensraum für zahlreiche wilde Tier- und Pflanzenarten und macht die Pflanzen widerstandsfähiger gegen die zunehmenden Folgen des Klimawandels.

Monokulturen und intensive Nutzung, wie sie einen Grossteil der weltweiten Kakaoproduktion prägen, gehen den umgekehrten Weg. Sie belasten Böden und Ökosysteme und gefährden die Zukunft des Kakaoanbaus. Wer feine Schokolade wählt, entscheidet sich fast immer auch für die andere Seite dieser Waage.

Im Café: über 50 Trinkschokoladen und die Tarte au chocolat.

Direkt im Laden liegt das xocolatl Café. Auf der Karte stehen über 50 Trinkschokoladen aus vielen verschiedenen Herkunftsländern, heiss oder kalt, von milden 36 Prozent Kakao bis zu intensiven 100 Prozent. Jede Sorte ist Single Origin, also aus einer einzigen Region, mit eigenem Aromenprofil.

Dazu die Tarte au chocolat, für die xocolatl bekannt ist. Sie ist hausgemacht, glutenfrei und wird in der eigenen Backstube in acht Varianten gebacken. Jede Variante entsteht mit einer anderen Grand-Cru-Couverture, jede erzählt eine andere Geschichte.

Für zu Hause: Trinkschokolade, Tafel, Tarte.

Alles, was es im Café gibt, gibt es auch für zu Hause. Die Trinkschokoladen sind in 250-Gramm-Packungen erhältlich, mit derselben Grand-Cru-Couverture, aus der sie im Café zubereitet werden. Dazu die passende Tafel für das Sofa. Und die ganze Tarte au chocolat auf Vorbestellung im Laden oder über den Onlineshop, mit Versand in die ganze Schweiz.

Kommt vorbei!

Der World Chocolate Day ist ein schöner Anlass, sich einen Moment Zeit zu nehmen. Für ein Stück Schokolade, das langsam auf der Zunge schmilzt. Für eine Tasse Trinkschokolade, deren Aroma sich Schluck für Schluck entfaltet. Und für ein kurzes Nachdenken darüber, was hinter dem kleinen Stück Glück steckt, das viele Hände und Geschichten miteinander verbindet.

Heute besonders gerne: an der Marktgasse 6.

Öffnungszeiten.

Öffnungszeiten:
MO – FR
9:00 – 18:30 Uhr

SA
9:00 – 18:00 Uhr

SO
geschlossen

Schreiben Sie uns.

Haben Sie Fragen zu einer Schokolade?
Möchten Sie etwas bestellen?

Xocolatl GmbH – Die Welt der Schokolade
Marktgasse 6, 4051 Basel
+41 61 262 01 05

Tramhaltestelle Schifflände

xocolatl Basel – Pressetext zum Download

Antiker Holzschrank mit der Aufschrift "XOCOLATL" in goldenen Lettern, gefüllt mit Reihen bunter Schokoladentafeln in verschiedenen Farben und Kakaostufen. Oben auf dem Schrank stehen vintage Schokoladendosen und eine Dekorfigur.

Wer einmal bei xocolatl war, kommt mit einer anderen Vorstellung von Schokolade wieder raus.

Xocolatl ist der Ort in Basel, an dem Schokolade in ihrer ganzen Vielfalt erlebt wird: als Handwerk, als Genuss, als Geschichte. An der Marktgasse 6, mitten in der Basler Altstadt, vereint das Spezialitätengeschäft mit eigener Backstube und Café eine sorgfältig kuratierte Auswahl aus aller Welt – Tafeln, Trinkschokoladen und Spezialitäten kleiner Manufakturen, alle nach klaren Kriterien ausgesucht: Single Origin wo immer möglich, fair gehandelt, nachhaltig produziert und idealerweise aus Mischkultur-Anbau, in dem Kakao gemeinsam mit anderen Pflanzen wächst.

Den Kern des Sortiments bildet die hauseigene Linie. Unter dem Namen xocolatl entstehen Tafeln und Grand-Cru-Trinkschokoladen in über zwanzig Ursprüngen, Riserva-Truffes aus Criollo-Edelkakao, Dragées, Marzipan-Stengel und glutenfreie Branchli – sowie zwei besondere Spezialitäten: die Baslerstäbli, eine Hommage an die Stadt mit sieben Sorten im Baseldialekt und einer Form, die ausschliesslich xocolatl führt; und die Tarte au chocolat, hausgemacht und glutenfrei, in acht Varianten benannt nach ihrer Herkunftsregion – neu schweizweit per Post bestellbar.

Im angeschlossenen Café werden die Trinkschokoladen heiss und kalt serviert. Was im Regal als Tafel steht, lässt sich hier als Getränk erleben – die direkteste Art, eine Bohne kennenzulernen.

Die Beratung ist bei xocolatl kein Service, sondern Programm. Das Team begleitet die Kundschaft durch Ursprungsländer, Aromen und Produzenten – sachkundig, mit Leidenschaft und einem geschulten Sinn für Sensorik. Wer Xocolatl betritt, bekommt nicht einfach eine Empfehlung, sondern eine kleine Reise durch die Welt der Schokolade.

xocolatl GmbH · Die Welt der Schokolade Marktgasse 6, 4051 Basel · +41 61 262 01 05 · xocolatl.ch

 

Antiker Holzschrank mit der Aufschrift "XOCOLATL" in goldenen Lettern, gefüllt mit Reihen bunter Schokoladentafeln in verschiedenen Farben und Kakaostufen. Oben auf dem Schrank stehen vintage Schokoladendosen und eine Dekorfigur.

PRESSE

xocolatl Pressetext

Wer einmal bei xocolatl war, kommt mit einer anderen Vorstellung von Schokolade wieder raus.

Xocolatl ist der Ort in Basel, an dem Schokolade in ihrer ganzen Vielfalt erlebt wird: als Handwerk, als Genuss, als Geschichte. An der Marktgasse 6, mitten in der Basler Altstadt, vereint das Spezialitätengeschäft mit eigener Backstube und Café eine sorgfältig kuratierte Auswahl aus aller Welt – Tafeln, Trinkschokoladen und Spezialitäten kleiner Manufakturen, alle nach klaren Kriterien ausgesucht: Single Origin wo immer möglich, fair gehandelt, nachhaltig produziert und idealerweise aus Mischkultur-Anbau, in dem Kakao gemeinsam mit anderen Pflanzen wächst.

Den Kern des Sortiments bildet die hauseigene Linie. Unter dem Namen xocolatl entstehen Tafeln und Grand-Cru-Trinkschokoladen in über zwanzig Ursprüngen, Riserva-Truffes aus Criollo-Edelkakao, Dragées, Marzipan-Stengel und glutenfreie Branchli – sowie zwei besondere Spezialitäten: die Baslerstäbli, eine Hommage an die Stadt mit sieben Sorten im Baseldialekt und einer Form, die ausschliesslich xocolatl führt; und die Tarte au chocolat, hausgemacht und glutenfrei, in acht Varianten benannt nach ihrer Herkunftsregion – neu schweizweit per Post bestellbar.

Im angeschlossenen Café werden die Trinkschokoladen heiss und kalt serviert. Was im Regal als Tafel steht, lässt sich hier als Getränk erleben – die direkteste Art, eine Bohne kennenzulernen.

Die Beratung ist bei xocolatl kein Service, sondern Programm. Das Team begleitet die Kundschaft durch Ursprungsländer, Aromen und Produzenten – sachkundig, mit Leidenschaft und einem geschulten Sinn für Sensorik. Wer Xocolatl betritt, bekommt nicht einfach eine Empfehlung, sondern eine kleine Reise durch die Welt der Schokolade.

xocolatl GmbH · Die Welt der Schokolade Marktgasse 6, 4051 Basel · +41 61 262 01 05 · xocolatl.ch

 

 

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Öffnungszeiten:
MO – FR
9:00 – 18:30 Uhr

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Xocolatl GmbH – Die Welt der Schokolade
Marktgasse 6, 4051 Basel
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Was bedeutet die Prozentzahl auf der Schokolade?

 

Was bedeutet die Prozentangabe bei Schokolade

Was bedeutet die Prozentzahl auf der Schokolade?

Wer eine Tafel Schokolade kauft, sieht auf der Vorderseite fast immer eine Zahl: 70%, 85%, 36%. Aber was sagt diese Zahl eigentlich aus? Und warum schmecken zwei Tafeln mit derselben Prozentzahl manchmal völlig unterschiedlich?

Die Prozentzahl zeigt den Kakaoanteil

Der Prozentsatz auf der Verpackung gibt an, welcher Anteil der Tafel aus Kakaobohnen stammt. Genauer gesagt setzt er sich aus zwei Bestandteilen zusammen:

Kakaomasse ist der gemahlene Kern der Kakaobohne. Sie ist aromatisch und intensiv und bestimmt massgeblich den Geschmack.

Kakaobutter ist das natürliche Fett der Bohne. Sie sorgt für die cremige Textur und den charakteristischen Schmelz von Schokolade.

Was fehlt, ist vor allem Zucker. Bei einer 70%-Tafel sind also 70% Kakao und 30% Zucker.

Mehr Prozent bedeutet weniger Zucker, aber nicht automatisch mehr Bitterkeit

Je höher der Kakaoanteil, desto weniger Zucker enthält die Tafel und desto intensiver ist der Kakaogeschmack. Aber: Mehr Prozent bedeutet nicht automatisch bitterer oder besser.

Zwei Tafeln mit identischer Prozentzahl können völlig unterschiedlich schmecken, weil Herkunft der Bohnen, Kakaosorte und Verarbeitung den Geschmack viel stärker prägen als die Zahl auf der Verpackung. Eine 70%-Schokolade aus Madagaskar schmeckt anders als eine 70%-Schokolade aus dem Kongo, auch wenn die Prozentzahl identisch ist.

Wie verhält es sich bei Milchschokolade?

Bei Milchschokolade ist das Prinzip dasselbe, nur dass ein Teil des Kakaos durch Milch ersetzt wird. Deshalb sind die Prozentzahlen dort tiefer, oft zwischen 30 und 45%. Das ist kein Qualitätsmangel. Milch ist einfach eine dritte Zutat, die Platz einnimmt.

Und weisse Schokolade?

Weisse Schokolade enthält keine Kakaomasse, nur Kakaobutter. Deshalb ist sie hell, hat aber trotzdem einen Kakaoanteil, typischerweise um die 30 bis 36%.

Fazit

Egal ob dunkel, Milch oder weiss: Die Prozentzahl zeigt immer den Kakaoanteil. Der Rest sind andere Zutaten, bei dunkler Schokolade Zucker, bei Milchschokolade Zucker und Milch.

Die Prozentzahl ist ein nützlicher Orientierungspunkt, aber kein Qualitätsurteil und kein vollständiges Geschmacksversprechen.


Schokolade verstehen: eine Reihe für Neugierige

Dieser Beitrag ist Teil unserer Reihe „Schokolade verstehen“, in der wir regelmässig erklären, was hinter den Begriffen, Zahlen und Zutaten auf der Verpackung steckt. Dabei nehmen wir wirklich jedes Thema rund um Schokolade in Angriff: die Herkunft der Bohnen, den Anbau, faire Bezahlung der Kakaobauern, Ernährungsfragen wie Glutenfreiheit oder Laktose, aber auch Fragen zur Verarbeitung, zur Lagerung und zum Geschmack. Kurz: alles, was man wissen möchte, wenn man Schokolade wirklich verstehen will.

Habt ihr eine Frage rund um Schokolade? Schreibt sie in die Kommentare oder schickt uns eine Nachricht auf Instagram unter @xocolatlbasel. Die nächsten Themen kommen von euch.

Wer die Fragen lieber persönlich beantwortet haben möchte: Im Laden an der Marktgasse 6 in Basel erklären wir gerne alles direkt, ob zu Kakaoanteilen, Herkunft oder Verträglichkeiten.

Aktuelle Beispiele aus dem Laden, nur solange der Vorrat reicht.